Meine Fort- und Weiterbildungen 2016

Mein Kapital ist mein Wissen.

Um professionell beraten zu können und stets am Ball der neuesten Trends zu bleiben, bilde ich mich laufend fort. So habe ich auch im vergangenen Jahr mehrere Weiterbildungsanlässe an der Hochschule Luzern besucht. Ausgezeichnete Referenten und spannende Diskussionen sind ein echter Mehrwert dieser Veranstaltungen. Dafür möchte ich dem Institut für Marketing und Kommunikation an der Hochschule herzlich danken!

Communities und Unternehmen - eine Beziehungskiste mit Potential

Bei dieser Fortbildungsveranstaltung beleuchteten Spezialisten die Interaktionen mit Usern in Communities, Foren, Blogs oder Facebook Pages. Referenten der SBB, The Relevant Collective oder Lithium stellten Fälle vor, die kritisch beleuchtet und diskutiert wurden.

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Krisenmanagement und Krisenkommunikation - Versicherung für Image und Reputation?!

Ich interessierte mich für die Regeln und Erfolgsfaktoren eines guten Krisenmanagements oder einer guten Krisenkommunikation. Mit den sozialen Medien hat sich auch das Krisenmanagement eines Unternehmens verändert. Sie bieten einerseits Chancen, aber auch Gefahren. In spannenden Referaten wurde diese Thematik aufgezeigt.

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Brand Journalism & Corporate Storytelling

Storytelling ist in aller Munde und so habe ich mich über diese Entwicklung informiert. Unternehmen, die sich erfolgreich positionieren wollen, setzen zunehmend auf Storytelling. Sie kommunizieren ihre Marke, Produkte und Services in Form von Geschichten, um das Interesse bei Lesern und Usern zu wecken. 

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Digitale Kunden - Verhalten, Herausforderungen, Datenspuren

Wie verändert die Digitalisierung die Kommunikation und das Marketing? Wie werden die hinterlassenen Spuren im Internet erfasst und weiterverwendet (Big-Data)? Welche neuen Herausforderungen haben die Unternehmen zu meistern, welche neuen Businessmodelle entstehen? Diesen Fragen sind wir am spannenden Anlass nachgegangen.

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Design Thinking Workshop

Hochschule Luzern

Einen Herbstabend lang habe ich bei Isabelle Hauser an der Hochschule Luzern für Technik und Architektur "Design-Thinking-Luft" geschnuppert und ich hoffe, dass ich diesen Ansatz auch in meine Arbeit einfliessen lassen kann.

Design Thinking ist ein Innovationsansatz, der die Kundenbedürfnisse konsequent in den Mittelpunkt stellt. Mit der Methode lassen sich innovative Ideen beurteilen, man ermittelt Kunden- und Nutzerbedürfnisse oder es lassen sich Lösungsansätze für komplexe interdisziplinäre Probleme finden. Entwickelt wurde der Ansatz an der Stanford University und gewinnt auch bei uns immer mehr Anhänger.

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